Indikationen

Homöopathie bei akuten Beschwerden

Akute Beschwerden erfordern rasche Hilfe. Glücklicherweise ist in vielen akuten Fällen keine ausführliche Erstanamnese erforderlich. Das richtige homöopathische Mittel kann dann direkt anhand der akuten Beschwerden ausgewählt werden. Ein typisches Beispiel hierfür ist die Behandlung akuter Wunden und Verletzungen mit Arnika in der Homöopathie.
Im Allgemeinen erfolgt die Arzneimittelgabe in der Homöopathie im Akutfall häufiger als bei chronischen Beschwerden. Zugleich werden eher niedrige Potenzen der Arznei gewählt.

Homöopathie bei chronischen Beschwerden

In meiner Praxis in Kaiserslautern nutze ich die Homöopathie vor allem zur Behandlung chronischer Erkrankungen. Hierfür kennt die Homöopathie die so genannte „Konstitutionsbehandlung“. Bei dieser wird auf Basis einer ausführlichen Erstanamnese sorgfältig ein für den Patienten als Ganzes passendes homöopathisches Einzelmittel ausgewählt. Ein solches Konstitutionsmittel wird in der Regel deutlich seltener und in wesentlich höherer Potenz verabreicht, als das bei Mitteln für die Akutbehandlung der Fall ist.
Aus Sicht der Homöopathie liefert das Konstitutionsmittel dem Körper Informationen, mit deren Hilfe die Lebenskraft und die Selbstheilungskräfte des Patienten gestärkt werden. Ziel dabei ist eine ursächliche Heilung, die nicht nur Symptome unterdrückt.

Typische Erkrankungen, bei denen ich die Homöopathie einsetze sind:

  • chronische Schmerzen, z.B. Kopfschmerzen, Schmerzen des Bewegungsapparates
  • psychosomatische Erkrankungen
  • Schlafstörungen
  • Angststörungen
  • allergische Erkrankungen
  • Magen-Darm-Störungen
  • Atemwegserkrankungen